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Rübeland

Zentral im Harz liegt der ehemalige Bergbauort Rübeland. Sein Name wurde von der früheren Bezeichnung "raues Land" (Roveland) abgeleitet. Bis ins späte Mittelalter wurde auch Eisenerz abgebaut.
Der kleine Ort liegt inmitten eines Tals der Bode in einer einmaligen Karstlandschaft. Am Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Bau der Rübelandbahn wurde der Kalksteinabbau wirtschaftlich. Auch heute noch findet man in Rübeland ein Kalkwerk.

Über die Grenzen bekannt ist Rübeland für seine Tropfsteinhöhlen, der Hermannshöhle und der Baumannshöhle.

Die Baumannshöhle wurde bereits im 16. Jahrhundert schriftlich erwähnt, bekann war sie jedoch schon den steinzeitlichen Menschen. Der bekannteste Besucher war der Dichterfürst Goethe.

In der benachbarten Hermannshöhle gibt es einen See und noch Exemplare des Grottenolms, dieser sonst nur noch im Istrischen Karst in Ex-Jugoslawien vorkommt.

Von der naheliegenden Burgruine Birkenfeld hat man eine weite Sicht auf Teile des Oberharzes und dem Brocken.
Sehenswert ist der "Blaue See", die Burgruine Susenburg, das ehemalige Bergwerk und die Rappbodetalsperre.



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